Zwanzig Aktienanalysen in einem Lauf, gerechnet statt geraten.
Wähl ein Analyseformat und eine Liste von Titeln: Für jeden entsteht ein Entwurf aus Kursreihen, selbst gerechneten Indikatoren, Fundamentaldaten und einer Websuche nach Konsens und Kurszielen. Die Analysen landen in der Werkbank wie jeder andere Artikel.
Das kannst du damit machen
- Ein Analyseformat wählen, etwa Chart- oder Fundamentalanalyse; welche Formate eigenständig sind, legt die Chefredaktion fest.
- Titel aus der Beobachtungsliste ankreuzen oder eine Cases-Liste aus Tickern, ISINs und WKNs anlegen und immer wieder verwenden.
- Vor dem Start sehen, wie viele Einträge einer Liste sich auflösen lassen.
- Den Lauf je Titel verfolgen: läuft, fertig oder fehlgeschlagen mit Grund.
- Sehen, wie viele Analysen es je Titel schon gibt und wann die letzte entstand.
- Erstellte Analysen nach Unternehmen und Format durchsuchen und im Seitenblatt lesen. Jede ist ein Entwurf mit demselben Freigabeweg und bekommt automatisch ein passendes Bild.
Das haben wir uns dabei gedacht
Eine Analyse ist kein eigenes Produkt, sondern ein Artikelformat. Ihre Regeln liegen bei der Chefredaktion, ihr Ergebnis in der Werkbank, und nach draußen geht sie über denselben Freigabeweg.
Das Modell soll schreiben, nicht rechnen. Kursveränderungen über einen, sechs und 24 Monate, gleitende Durchschnitte und RSI rechnet der Code aus zwei Jahren Kurshistorie. Das Modell bekommt fertige Zahlen und die Anweisung, keine eigenen zu erfinden.
Was die Datenbank nicht weiß, etwa Analystenkonsens, Kursziele oder die aktuelle Nachrichtenlage, holt eine Websuche. Kursziele verlangt sie ausdrücklich mit Quelle.
Verbesserungen
Formate bleiben eigenständig
Analyseformate bleiben beim Speichern als „eigenständig“ markiert und verschwinden nicht mehr aus der Auswahl.
Zuweisung greift wieder
Analyseformat, Autor und Tonalität aus der Zuweisung „Analysen“ werden wieder zuverlässig übernommen.
Bild aus dem Archiv
Jede Analyse bekommt automatisch ein passendes Stockbild aus dem Bildarchiv.
Firmenfilter trifft
Der Firmenfilter sucht direkt in den Unternehmen und trifft, was gemeint ist; die Liste sortiert nach Name und ISIN.
Eigene Zuweisung „Analysen“
Autor und Tonalität kommen aus einer eigenen Regel in der Chefredaktion, das Format wählst du weiter auf der Seite.
Eigenständige Analysen und Cases-Listen
Analyseformate, Läufe über viele Titel und gespeicherte Titellisten aus Ticker, ISIN oder WKN.
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