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MeldungenIn der App: /app/news?status=new

Jede Meldung bekommt ihren Wert — bevor jemand sie liest.

Jede eingehende Meldung wird automatisch eingeordnet: finanzrelevant oder nicht, Themen, Firmen und Ticker, Newswert und Stimmung. Darauf bauen Sortierung, Filter und alle weiteren Schritte auf.

Das kannst du damit machen

  • Den Meldungsstrom nach Newswert von 0 bis 100 lesen: Oben steht, was Substanz hat, mit einem Satz Begründung.
  • Nach Themen, Firmen, Tickern, Rohstoffen oder Kryptos filtern und suchen, auch wenn das Wort nicht im Titel steht.
  • Kommentare, Sport, Werbung, Terminhinweise und Allgemeines automatisch aussortieren lassen.
  • Sehen, ob eine Meldung positiv, neutral oder negativ ist, ebenfalls mit Begründung.
  • Das Sprachmodell frei wählen. Zusätzlich gibt es Jev, ein Entscheidungsmodell mit feineren Tags und einer Sicherheit je Antwort; für dpa ist es Standard, für RSS zuschaltbar.
  • Im Status „Neu“ eine Auswahl von Hand klassifizieren oder die Klassifizierung dauerhaft im Hintergrund laufen lassen, mit Tagesbudget.
  • Meldungen zu Directors-Dealings und Earnings erkennen lassen: Sie werden mit dem vorhandenen Datensatz verknüpft.

Das haben wir uns dabei gedacht

Eine Redaktion kann nicht alles lesen, was hereinkommt. Die erste Frage an jede Meldung ist deshalb: Ist das eine Meldung für uns, und wie wichtig ist sie? Diese Einordnung kostet Bruchteile eines Cents und entscheidet, wofür später teurere Schritte wie Fakten-Check und Recherche bezahlt werden.

Wir klassifizieren nichts doppelt. dpa-AFX-Meldungen bringen ihre Einordnung aus Jev mit und laufen nicht noch einmal durch ein Sprachmodell. Und als sich ein Rückstau von über 270.000 alten Meldungen zeigte, haben wir sie bewusst als „zu alt“ markiert, statt Geld für Meldungen auszugeben, über die niemand mehr schreibt.

Erst einordnen, dann bezahlen.

Verbesserungen

  1. dpa-Meldungen werden nicht doppelt klassifiziert

    Meldungen aus dem dpa-AFX-Archiv übernehmen Themen, Newswert, Stimmung und Firmen aus ihrer Jev-Einordnung. Ein zweiter Lauf über ein Sprachmodell entfällt.

  2. Directors-Dealings und Earnings werden erkannt

    Zwei neue Themen. Nach der Klassifizierung wird eine solche Meldung mit dem vorhandenen Datensatz verknüpft und, wenn es ihn gibt, nicht noch einmal umgeschrieben.

  3. Der Rückstand zeigt, was wirklich offen ist

    Meldungen, die älter als 30 Tage und nie klassifiziert worden sind, gelten als „zu alt“. Der Zähler „offen“ zeigt seitdem den echten Rückstand statt einer sechsstelligen Altlast.

  4. Modell frei wählbar, Jev als zweites Verfahren

    Vorher ließ sich nur der Anbieter einstellen, jetzt auch das Modell; leer bedeutet den Standard des Anbieters. Dazu kommt Jev mit feineren Tags und einer kalibrierten Sicherheit je Antwort.

  5. Tagesbudget vor jedem Durchgang

    Die Klassifizierung prüft vor jedem Stapel das Tagesbudget und hält an, bevor sie teurer wird als geplant.

  6. Einordnung als erster Schritt

    Jede neue Meldung bekommt Themen, Ausschlussgründe und einen Newswert. Erst ab einem bestimmten Newswert laufen die teureren Folgeschritte.

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