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RedaktionsregelnIn der App: /app/rewrite-rules

Aus einer Korrektur wird eine Regel für künftige Texte.

Du verbesserst einen Entwurf und drückst „Speichern & Regel lernen“. Das System formuliert aus deiner Korrektur eine Regel, und alle folgenden Texte halten sich daran, von der Nachricht bis zur Analyse.

Das kannst du damit machen

  • Beim Speichern entscheiden, ob eine Korrektur nur diesen Text betrifft oder eine Regel werden soll.
  • Direkt am Entwurf sehen, welche Regel gelernt wurde, oder dass aus der Korrektur erst ein Vorschlag geworden ist.
  • Alle Regeln mit ihrem Vorher und Nachher durchsehen und an jeder ablesen, ob sie im Prompt wirkt. Dort landen die 50 neuesten aktiven Regeln.
  • Als Admin Regeln von Hand anlegen, Titel und Text nachschärfen, dir einen besseren Regeltext vorschlagen lassen oder eine Regel abschalten.
  • Auch aus gegliederten Formaten wie der Dax Vorbörse lernen.
  • Darauf zählen, dass aktive Regeln in alle Texte eingehen: Nachrichten, Formate, Earnings, Termine, Directors-Dealings und Analysen. Eine Regel gilt nicht nur für die Artikelart, an der du sie gelernt hast.

Das haben wir uns dabei gedacht

„Flüchtig oder Regel?“ war früher ein Auswahlfeld, das man vor dem Speichern setzen musste, mit „flüchtig“ als Vorgabe. Wer korrigierte, hatte die Entscheidung meist schon vergessen. Damit lief der Mechanismus, der aus redaktioneller Arbeit dauerhaft besseren Output macht, praktisch nie an.

Jetzt fällt die Entscheidung im Moment der Handlung, und der Knopf sagt, was er bewirkt. Hinterher steht am Entwurf, was das System mitgenommen hat. Vorher verschwand die Regel wortlos in einer anderen Menüsektion.

Eine Regel ist eine Abstraktion: nicht „schreib Nvidia statt NVIDIA“, sondern das Prinzip dahinter, mit Begründung. Deshalb formuliert sie ein Modell aus dem Vergleich von Vorher und Nachher, und die Redaktion kann sie danach nachschärfen.

Die Entscheidung fällt im Moment der Handlung, und der Knopf sagt, was er bewirkt.

Verbesserungen

  1. Regeln wirken auch für Directors-Dealings und Analysen

    Directors-Dealings-Artikel und Analysen bauten ihren Prompt bisher ohne die Regeln der Redaktion. Jetzt gehen dieselben aktiven Regeln an derselben Stelle ein wie bei Nachrichten.

  2. Du siehst, welche Regel wirkt

    Jede Regel trägt „im Prompt“, „nicht im Prompt“, „Vorschlag offen“ oder „inaktiv“. Die Liste sagt, dass nur die 50 neuesten aktiven Regeln in den Prompt gehen. Vorher galt jede aktive Regel als wirksam, auch wenn sie längst herausgefallen war.

  3. Regeln von Hand anlegen

    Admins legen eine Regel mit Titel und Regeltext direkt auf der Regelseite an. Ändern dürfen nur Admins, alle anderen lesen die Regeln.

  4. Offener Vorschlag statt Platzhalter-Regel

    Ließ sich aus einer Korrektur keine Regel formulieren, landete ein allgemeiner Platzhaltertext als aktive Regel in jedem Prompt. Jetzt bleibt die Korrektur mit Vorher und Nachher als offener Vorschlag liegen, bis daraus eine echte Regel wird.

  5. Lernen aus gegliederten Formaten

    Regeln lassen sich auch aus dem Editor für gegliederte Formate wie die Dax Vorbörse lernen.

  6. Zwei Knöpfe statt Auswahlfeld

    „Speichern“ und „Speichern & Regel lernen“ stehen nebeneinander. Das Auswahlfeld davor ist weg.

  7. Du siehst, was gelernt wurde

    Nach dem Lernen stehen Titel und Regeltext direkt am Entwurf, mit Verweis auf die Regelverwaltung. Vorher erfuhr man nie, was aus der eigenen Korrektur geworden war.

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