Alle Automatikstufen an einem Ort, mit Bremse und Not-Aus.
Vom Quellen-Scan bis zum Artikel: jede Stufe starten, stoppen und beobachten. Dazu Newswert-Schwellen, Tag-Ausschluss, ein Tagesbudget und ein Knopf, der alles anhält.
Das kannst du damit machen
- Jede der sieben Stufen einzeln starten und stoppen, vom Quellen-Scan bis „Artikel erzeugen“.
- Je Stufe lesen: verarbeitet, offen, Fehler, Kosten der letzten 30 Tage und die drei zuletzt verarbeiteten Meldungen.
- Festlegen, ab welchem Newswert die Automatik arbeitet, mit Vorrang für die wichtigsten Meldungen und einer Untergrenze.
- Themen wie Politik oder Werbung und wiederkehrende Marktberichte aus dem Automodus nehmen.
- Ein Tagesbudget setzen, die Websuche im Fakten-Check abschalten und die Antwortlänge deckeln.
- Bei Fakten-Extraktion, Fakten-Check und KI-Recherche übersprungene Meldungen mit einem Klick wieder zur Verarbeitung freigeben.
- Mit einem Klick alle sieben Stufen anhalten.
Das haben wir uns dabei gedacht
An einem Tag im September kosteten drei Stunden über 21 Dollar. Nach einem Ausfall arbeiteten Fakten-Check und Recherche zwei Wochen Rückstand nach, mit je einer bezahlten Websuche pro Meldung. Seitdem gibt es eine Bremse, die die bezahlten Stufen abschaltet, und Hebel, die jede Meldung billiger machen.
Zuerst fehlte ausgerechnet die Stufe, die alles erzeugt: der Quellen-Scan. Man konnte jede Folgestufe zentral anhalten, nur den Nachschub nicht. Jetzt steht er oben, und wenn etwas grundsätzlich schiefläuft, legt man nicht sieben Schalter um, sondern einen.
Nicht jede Meldung verdient eine bezahlte Recherche. Die Schwellen sorgen dafür, dass die wichtigsten zuerst drankommen und der Rest nur, wenn Zeit und Budget bleiben.
Nicht sieben Schalter umlegen, sondern einen.
Verbesserungen
Übersprungene wieder freigeben
Fakten-Check und KI-Recherche haben wie die Fakten-Extraktion den Knopf „Übersprungene erneut freigeben“. Meldungen, die ein Lauf übersprungen hat, kommen damit wieder in die Warteschlange.
Ein Regler weniger
Der Regler „Zeitfenster der Auto-Stufen“ wurde von keinem Lauf gelesen und ist entfernt.
Sparhebel auch am Entwurf
Die abschaltbare Websuche und die gedeckelte Antwortlänge gelten jetzt auch, wenn du einen Entwurf in der Werkbank fakt-checken lässt.
Ruhe im Hintergrund
Schaltraum, Laufanzeiger und Kostenanzeige fragen nur noch nach, solange der Tab sichtbar ist. Nach Start oder Stopp einer Stufe aktualisiert sich die Anzeige sofort.
Eine Meldung je Story
Von mehreren Meldungen zur selben Story läuft nur eine durch die bezahlten Stufen.
Tags aus dem Automodus ausschließen
Themen lassen sich aus dem Automodus nehmen. Wiederkehrende dpa-Marktberichte sind es von Haus aus.
dpa-Meldungen im Automodus
Nicht terminierte dpa-Meldungen laufen im Automodus mit. Meldungen, die dpa schon abdeckt, werden nicht mehr bezahlt verarbeitet.
Vom Prozess-Anzeiger zur Stufe
Der Prozess-Anzeiger in der Kopfleiste führt direkt zur Karte der jeweiligen Stufe.
Laufanzeiger in der Kopfleiste
Welche der 22 Hintergrundläufe gerade arbeiten, sieht man jetzt von jeder Seite aus.
Tagesbudget und Sparhebel
Tagesbudget mit Bremse, Websuche im Fakten-Check abschaltbar, Antwortlänge gedeckelt. „Artikel erzeugen“ kam als siebte Stufe dazu.
Quellen-Scan und Not-Aus
Die Stufe, die den Zulauf erzeugt, steht jetzt im Schaltraum. Ein Knopf hält alle Stufen auf einmal an.
Steuerung an einem Ort
Die Steuerung von Volltext und Fakten-Extraktion lag auf eigenen Verarbeitungsseiten. Sie sitzt jetzt an der jeweiligen Stufe im Schaltraum.
Sprechende Fehler, Kennzahl „offen“
Fehler des KI-Anbieters, etwa ein aufgebrauchtes Guthaben, erscheinen als Hinweis mit Handlungsempfehlung. Je Stufe steht, wie viel noch offen ist.
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