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RedaktionsregelnIn der App: /app/rewrite-rules

Aus einer Korrektur wird eine Regel.

Du verbesserst einen Entwurf und drückst „Speichern & Regel lernen“. Das System liest den Unterschied und schreibt daraus eine Regel für alle künftigen Texte.

Das kannst du damit machen

  • Beim Speichern entscheiden, ob die Korrektur nur diesen Text betrifft oder eine Regel werden soll — zwei benannte Aktionen statt einer Vorab-Auswahl.
  • Sehen, was gelernt wurde: Titel und Regeltext stehen direkt am Entwurf, mit Weg in die Regelverwaltung.
  • Regeln von Hand anlegen, bearbeiten oder abschalten.
  • Sich einen Vorschlag generieren lassen: das Modell vergleicht Vorher und Nachher und schlägt Titel und Regeltext vor.
  • Darauf zählen, dass alle aktiven Regeln als eigener Regelblock in jeden Rewrite eingehen.

Das haben wir uns dabei gedacht

„Flüchtig oder Regel?“ war ein Auswahlfeld, das man vor dem Speichern setzen musste — mit „flüchtig“ als Vorgabe. Wer einen Text korrigierte und speicherte, hatte diese Entscheidung meist längst vergessen.

Damit lief der wertvollste Mechanismus des ganzen Systems praktisch nie an: der, der aus redaktioneller Arbeit dauerhaft besseren Output macht.

Jetzt fällt die Entscheidung im Moment der Handlung, und die Aktion sagt, was sie bewirkt. Und man erfährt hinterher, was das System mitgenommen hat — vorher verschwand die erzeugte Regel wortlos in einer anderen Menüsektion.

Die Entscheidung fällt im Moment der Handlung — und sagt, was sie bewirkt.

Verbesserungen

  1. Aus einem Dropdown werden zwei Knöpfe

    „Speichern“ und „Speichern & Regel lernen“ stehen nebeneinander. Das Auswahlfeld davor ist weg.

  2. Man sieht, was gelernt wurde

    Nach dem Lernen stehen Titel und Regeltext direkt am Entwurf, mit Verweis auf die Regelverwaltung. Vorher erfuhr man nie, was aus der eigenen Korrektur geworden war.

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