Eigenständige Aktienanalysen, gegroundet auf eure Daten.
Chart- und Fundamentalanalysen in eigenen Formaten — über eine Liste von Titeln in einem Lauf, mit denselben Kurs-, Chart- und Fundamentaldaten, die auch die Artikel nutzen.
Das kannst du damit machen
- Ein Analyseformat wählen — aus den Formaten, die in der Chefredaktion als eigenständig markiert sind.
- Titel manuell auswählen oder über Cases-Listen: Ticker, ISIN oder WKN einfügen, die Seite zeigt, wie viele Einträge auflösbar sind.
- Einen Lauf über viele Titel starten und laufend/fertig/fehlgeschlagen mitverfolgen.
- Fertige Analysen ansehen: Kategorie, KI-Autor, Tonalität, Instrument, Strukturblöcke.
- Analysen wie jeden anderen Entwurf behandeln — sie landen in derselben Werkbank und gehen denselben Freigabeweg.
Das haben wir uns dabei gedacht
Eine Analyse ist kein anderes Produkt, sondern ein anderes Artikelformat. Deshalb liegt ihre Definition bei den Redaktionsregeln und ihr Ergebnis in der Werkbank — und nicht in einem eigenen Silo.
„Gegroundet“ heißt hier wörtlich: Die Analyse arbeitet mit den Kurs-, Chart- und Fundamentaldaten, die über die eigenen Endpunkte hereinkommen. Kein Modell soll Zahlen erfinden, die daneben in der Datenbank stehen.
Verbesserungen
Als Einspeisung in die Werkbank eingeordnet
Analysen legen Entwürfe in derselben Sammlung an wie der Nachrichtenstrom. Sichtbar wurde das erst, als die Werkbank den Inhaltstyp anzeigt und danach filtern kann.
Cases-Listen
Gespeicherte Titellisten aus Ticker, ISIN oder WKN — mit Anzeige, wie viele Einträge sich auflösen lassen, bevor der Lauf startet.
Feedback geben oder Rückfragen stellen
Fehlt etwas, stört etwas, ist etwas unklar? Schreib es hier auf — die Nachricht landet direkt bei den Menschen, die an diesem Feature arbeiten.