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Der Arbeitstag beginnt mit einer Zustandszeile.

Läuft die Automatik, wartet sie, oder ist sie aus? Und wenn etwas schiefging, steht es oben — nicht in einer Fußzeile.

Das kannst du damit machen

  • Auf einen Blick sehen, ob die Automatik läuft (mit Phase), wartet oder aus ist.
  • Den letzten Fehler dort lesen, wo man ihn bemerkt — mit direktem Weg in den Schaltraum, wo man etwas dagegen tun kann.
  • Den Trichter über Heute, 30 Tage oder Gesamt verfolgen: eingegangen, klassifiziert, Volltext, Fakten, geprüft, nachrecherchiert, Artikel, freigegeben.
  • Je Stufe die absolute Zahl und den Anteil an der vorigen Stufe lesen.

Das haben wir uns dabei gedacht

Ein Statusband lief im Fuß jeder einzelnen Seite mit — dauerhaft sichtbar, ohne dass es dafür einen Anlass gab, und mit Zahlen, die der Trichter ohnehin zeigt. Das Einzige, was es exklusiv hatte, war der Betriebszustand.

Der steht jetzt oben auf der Fläche, mit der der Arbeitstag beginnt. Was Handlung auslöst, gehört nach oben, nicht in eine Fußzeile.

Nebenbei wurde der Newsroom leiser: Der Zustand wird alle 30 Sekunden nachgeladen, statt alle 12 Sekunden auf jeder einzelnen Seite.

Fehler nach oben.

Verbesserungen

  1. Statusband abgeschaltet, Betriebszustand nach oben

    Das Band im Seitenfuß ist entfernt. „Heute“ beginnt jetzt mit einer Zustandszeile: läuft die Automatik (mit Phase), wartet sie, ist sie aus — plus letzter Fehler und Weg in den Schaltraum.

  2. Freigabe als letzte Trichterstufe

    Der Trichter hörte bei „Artikel“ auf. Jetzt endet er dort, wo ein Mensch zugestimmt hat.

  3. Keine erfundenen Nullen mehr

    Bei einem fehlgeschlagenen Aufruf — etwa nach einer abgelaufenen Sitzung — zeigte die Anzeige „0 News“ und „Automatik aus“, während die Pipeline lief und Hunderttausende Meldungen in der Datenbank lagen. Jetzt steht dort „Status unbekannt“ mit Hinweis.

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