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Quartalszahlen, die man vergleichen kann.

Umsatz, Ergebnis, Marge und EPS aus den eingereichten Berichten — mit einer zweiten, auf die heutige Aktienbasis umgerechneten Fassung, damit ein Split die Zeitreihe nicht zerreißt.

Das kannst du damit machen

  • Perioden je Titel mit Umsatz, Ergebnis, Marge und EPS durchsehen.
  • Berichtete und vergleichbare Werte nebeneinander lesen — die umgerechneten sind mit einem Stern markiert, der Tooltip zeigt den berichteten Wert.
  • Den Earnings-Sync als Stufe betreiben, mit Umfang und Fortschritt — und ihn täglich automatisch laufen lassen.
  • Automatisch erzeugte Earnings-Artikel durchsehen, gefiltert nach erstellt oder fehlgeschlagen.
  • Karteileichen aufräumen: Perioden ohne jede Ergebniskennzahl und Nicht-Berichtsformen lassen sich entfernen.

Das haben wir uns dabei gedacht

Ohne Split-Normalisierung vergleicht die Liste Vor- mit Nach-Split-Werten. In einem realen Fall stand ein EPS von 5,87 neben 0,80 — nach einem Aktiensplit im Verhältnis zehn zu eins. Aus einem Wachstum wurde optisch ein Absturz.

Die berichteten Zahlen bleiben unangetastet: Sie sind die Rückverfolgung zum eingereichten Bericht. Daneben steht die umgerechnete Fassung, und die Veränderungsraten im Text rechnen mit ihr. Aus „−89 %“ wird so „+11 %“.

Und der Sync hing an einem Knopf in der Oberfläche. Er stand deshalb 23 Tage still, während Nachrichten und Entwürfe stündlich weiterliefen. Jetzt läuft er täglich von selbst.

Aus −89 % wird +11 % — dieselben Zahlen, richtig verglichen.

Verbesserungen

  1. Splitbereinigte Kennzahlen

    Neben den berichteten Werten steht eine auf die heutige Aktienbasis umgerechnete Fassung. Sie ist in der Tabelle markiert, und die Veränderungsraten in den erzeugten Texten rechnen mit ihr — Absolutwerte im Text bleiben wie eingereicht, mit dem Split als Kontext.

  2. Richtige Berichtsperiode

    Quartal und kumulierter Jahresverlauf haben dasselbe Periodenende. Vorher entschied die Reihenfolge der Antwort, ob ein Quartalsbericht mit Quartals- oder Neunmonatszahlen gespeichert wurde. Jetzt entscheidet der Periodentyp.

  3. Ältere Berichte kommen an

    Der Abruf zählte Perioden, nicht Berichte, und reichte damit nur etwa 30 Dokumente zurück. Ältere wurden nie überschrieben. Das Limit ist angehoben.

  4. Täglicher Sync

    Der Abgleich lief nur auf Knopfdruck und stand deshalb wochenlang. Jetzt läuft er täglich um 07:10 UTC.

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