Die Meldung ist der Anfang, nicht der Artikel.
Nach dem Fakten-Check recherchiert der Newsroom weiter: Hintergrund, Vergleichszahlen, Einordnung — mit Websuche und den eigenen Marktdaten.
Das kannst du damit machen
- Einen Recherchelauf für eine einzelne Meldung starten und Verlauf und Ergebnis direkt an ihr lesen.
- Ganze Filterergebnisse im Block recherchieren lassen.
- Die Recherche als Automatikstufe betreiben, begrenzt auf Newswert und Zeitfenster.
- Die Ausgabelänge je Lauf deckeln — Vorgabe 1.200 Tokens, vorher unbegrenzt.
- Das Ergebnis fließt in den Entwurf ein, statt als Beiwerk daneben zu liegen.
Das haben wir uns dabei gedacht
Agenturmeldungen sagen, dass etwas passiert ist. Was passiert ist — die Zahl dahinter, der Vergleich, die Einordnung — steht selten drin. Wenn alle dieselbe Meldung übernehmen, entsteht kein unterscheidbarer Artikel.
Genau diesen Schritt automatisieren wir: nicht das Schreiben, sondern das Nachschlagen. Das Modell bekommt am Ende ein Dossier, nicht eine Meldung.
Der Lauf gehört zur Meldung, nicht auf eine eigene Seite. Vorher musste man die Fläche wechseln, um zu sehen, was die Recherche gefunden hatte.
Verbesserungen
Recherche liegt an der Meldung
Der Lauf für eine einzelne Nachricht — starten, Verlauf lesen, Ergebnis sehen — hing an einer eigenen Stufenseite. Er hängt jetzt an der Meldung selbst. Genau dort gehört er hin.
Zeitfenster und Ausgabelänge begrenzt
Das Zeitfenster der Automatikstufen ist von 14 auf 2 Tage gesunken: nach einem Ausfall arbeitete ein großes Fenster den kompletten Rückstand auf einmal ab. Dazu ein Deckel auf die Ausgabelänge je Lauf, vorher gab es keinen.
Verkettet mit den Stufen davor
Klassifizierung, Fakten-Extraktion, Fakten-Check und Recherche reichen die Meldung nun aneinander weiter, statt jeweils eigenständig den Bestand abzusuchen.
Feedback geben oder Rückfragen stellen
Fehlt etwas, stört etwas, ist etwas unklar? Schreib es hier auf — die Nachricht landet direkt bei den Menschen, die an diesem Feature arbeiten.